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	<title>Creathief Network</title>
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	<description>Hatd Online</description>
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		<title>AGENTUR</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recent]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma bildet einen Dachverband für alle Mitarbeiter ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="mailto:hannibal_td@mac.com" target="_blank"><span> HA.T.D._CREATHIEF </span></a></p>
<p><span><strong>Firmenstruktur</strong></span></a></p>
<p>Die Firma bildet einen Dachverband für alle Mitarbeiter ohne Hierarchien.<br />
Dabei wird die Verwirklichung der Projekte aus einem Gesamtpool von Kreativen, Meinungsführern und Veranstaltern umgesetzt, die gleichzeitig ihre individuellen Arbeiten unabhängig der Agentur verwirklichen können.<br />
Kunden und Referenzen bestehen bereits in Form von vergangenen Projekten.</p>
<p><strong>Räumliche Aspekte</strong><br />
Die räumliche Basis ist flexibel. Die Netzwelt bildet die Möglichkeit international zu wirken und vernetzt zu arbeiten.<br />
Austausch von Informationen und kreativen Ideen werden durch lokale oder digitale Kommunikation aufrecht erhalten.</p>
<p><strong>Ideal und Geschäftsbereich</strong><br />
Das bereits bestehende Netzwerk an lokalen Machern in eine<br />
feste, professionell organisierte Struktur zu bringen, um am Puls der Zeit Projekte zu verwirklichen und einen Mehrwert für alle Mitwirkenden zu erzielen.<br />
Es gilt eine gemeinsam gestaltete Aussage zu treffen, im weitesten Sinne nämlich die dynamischste und leistungsstärkste Agenturstruktur zu bilden.<br />
Als Dienstleistung gilt die Imagevermarktung von Individuuen, Gruppen und Contentsystemen. Zentrale Dienstleistung ist dabei die Vernetzung und die Verknüpfung von Knotenpunkten.</p>
<p><strong>Visualisierung</strong><br />
Alle Medien und Darstellungskanäle zur Visualisierung nutzen.<br />
Video;  audiovisuelle Darstellung des Projektes (Istallation SQ)<br />
Web 2.0 Einbindung/ Web 3.0 Anbindung</p>
<p></span></a></p>
<p><a href="http://twitter.com/hannibal_td">TWITTER</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/hannibal.td">FACEBOOK</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/creathief">MYSPACE</a><br />
<a href="http://creathief.tumblr.com/">TUMBLR</a><br />
<a href="http://creathief.blogspot.com/">BLOGSPOT</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/hannibaltd">YOUTUBE</a><br />
<a href="http://www.google.com/profiles/hannibal.td">GOOGLE</a><br />
<a href="http://soundcloud.com/creathief">SOUNDCLOUD</a><br />
<a href="http://www.letsmix.com/member/50911">LET&#8217;S MIX</a></p>
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		<title>EVENTS</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 21:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Recent]]></category>

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		<description><![CDATA[WELCOME ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://web.mac.com/hannibal_td/photos/photos_home.html"><strong>PAST AND BEHIND</strong></a>,<br />
<strong>PRESENT: </strong></a></p>
<p><a href="http://myspace.com/lipsticksandlazerbeams">LIPSTICKS&#038; LAZERBEAMS</a><br />
<a href="http://creathief.net/wp-content/uploads/2010/03/ms_banner_gross_plain.jpg"><img src="http://creathief.net/wp-content/uploads/2010/03/ms_banner_gross_plain.jpg" alt="" title="ms_banner_gross_plain" width="857" height="897" class="alignleft size-full wp-image-233" /></a></p>
<p><a href="http://myspace.com/llcoolclub">LLCOOLCLUB</a><br />
<a href="http://creathief.net/wp-content/uploads/2009/12/Bild-2.png"><img src="http://creathief.net/wp-content/uploads/2009/12/Bild-2.png" alt="" title="Bild 2" width="857" height="897" class="alignleft size-full wp-image-267" /></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/topfriendsparty">TOPFRIENDSPARTY</a><br />
<a href="http://creathief.net/wp-content/uploads/2010/03/topfriendlogo.png"><img src="http://creathief.net/wp-content/uploads/2010/03/topfriendlogo.png" alt="" title="topfriendlogo" width="827" height="944" class="alignleft size-full wp-image-237" /></a></p>
<p><strong>FUTURE</strong></p>
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		<title>5 Stufen Modell</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Recent]]></category>

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		<description><![CDATA[Vilem Flussers Dimensionales Modell
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vilem Flussers Dimensionales Modell<br />
von Werner Held<br />
(1998)<br />
Der Gegenwartsphilosoph Flusser spannt einen vom archaischen Leben bis zur Gegenwart reichenden kulturhistorischen Bogen unter dem Gesichtspunkt der technischen Entwicklung und ihrer Veränderung des Bewußtseins und Handlungshorizonts des Menschen (&#8220;Ich bin überzeugt, daß alle tatsächlichen Revolutionen technische Revolutionen sind ́ ́).</p>
<p><strong>1. Stufe:</strong> der Naturmensch lebte ebenso wie das Tier im 4-dimensionalen Raum (3 Raumdimensionen und eine Zeitdimension). Es ist dies die Stufe des konkreten Erlebens, aus dem noch kein Heraustreten möglich war.<br />
<strong>2. Stufe:</strong> etwa zwischen 2 Mio. Jahren bis 40.000 v.Chr. standen die uns vorangehenden Menschenarten durch ihre Hände als Subjekt den Objekten ihrer Umwelt gegenüber. Mittels des Fassens und des später auftretenden Behandelns konnte die Lebenswelt in Werkzeugen zum Stillstand gebracht werden (durch die Dauerhaftigkeit der erzeugten Gegenstände und geschnitzten Figuren) Der Mensch konnte die Natur verändern, sie planvoll manipulieren. So trat er vom 4-dimensionalen Raum in den 3-dimensionalen, das Volumen ein.<br />
<strong>3. Stufe:</strong> Im nächsten Schritt trat er in die Fläche ein, er konnte so weit von der Natur zurücktreten, daß er sie in Bilder fassen konnte. Die ersten Höhlenmalereien wurden vor etwa 40.000 Jahren angefertigt. Es ist dies die Stufe der Anschauungen und des Imaginierens. Und da die Bilder 2-dimensional sind, verhalten sich die Vorstellungen in ihnen zirkulär, das heißt, die eine erhält von der anderen ihre Bedeutung. Ein solches Wechselverhältnis der Bedeutungen heißt magisch.<br />
<strong>4. Stufe:</strong> Über ein Aneinanderreihen von Piktogrammen (Ägypten) wurde dann etwa 1500 v.Chr. die erste Buchstabenschrift auf Tontafeln in Mesopotamien entwickelt. Mit dem Übergang in den 1-dimensio nalen Raum entstand zusehends das lineare Denken. Die Bilder wurden erklärt, indem sie in abakusartige Reihen von aufgefädelten Begriffen, den Zeilen, gebracht wurden. Orthografie, Grammatik, oder kurz die Logik unterwarfen den Sprachcode (Code = ein System aus Symbolen) klaren und distinkten Regeln und leiteten eine Entmythologisierung und Entmagisierung und dadurch lineares, geschichtliches Denken ein. Durch den erneuten Verlust einer Dimension in der Beschreibungsebene gelangte man zu einem höheren Abstraktiongrad, einem weiterem Zurücktreten von der konkreten Welt. Damit waren wirksamere Handlungen als mit magischem Denken möglich. Es wurde zwar auch zu jener Zeit ein mathematischen Code der Zahlen entwickelt, doch wurde dieser, weil als zu leer empfunden, von der alphabetischen Sprache eindeutig dominiert.<br />
<strong>5.Stufe:</strong> Durch den technischen Fortschritt wurden seit Ende des 19. Jahrhunderts (Fotographie, Kinematographie) das Vertrauen in die Texte langsam erschüttert und der mathematische Code trat deutlicher hervor. Vor allem die Erkenntnisse aus der Mikrophysik und Kybernetik zerteilten die Welt in immer kleinere Teilchen. Übrig blieb lediglich ein Schwarm von Quanten und Computerbits. Spätestens seit dem Aufkommen des digitalen Zeitalters befinden wir uns vorrangig im 0-dimensionalen Raum. Mittels technischer Apparate wird die Welt in die 0-dimensionalen Punktelemente, Pixel, 0-1-Informationen zerlegt und wieder zusammengesetzt. Flusser nennt dies Kalkulieren und Komputieren. Die mathematische Sprache begann somit, die Linarität der Alphabetschrift zu verdrängen. Damit ist nach Flusser die äußerste Abstraktion erreicht: &#8220;der Fortschritt ist, wenn man ihn dimensional sieht, damit erledigt ́ ́.<br />
Ein-Bildung<br />
Die Verbindung zwischen Mikrophysik und dem makrophysikalischen Raum der Menschen geschieht über die Apparattasten. Dank ihnen können aus 0-dimensionalen Pixels wieder Linien, Flächen, beim Computer 3-dimensionale Räume und irgendwann im perfekten Cyberspace wieder 4-dimensionales konkretes<br />
Erleben komputiert werden. Der Computer stellt also die Möglichkeit dar, nicht nur wieder die Welt abzubilden, sondern  ́künstlich ́ erzeugte Bilder und Räume auf die Welt zu projizieren. Flusser konzentriert sich aber vor allem auf die zweidimensionale Fläche, dem technischen Bild. Technische Bilder grenzt Flusser dadurch von den traditionellen Bildern ab, daß sie auf einer wissenschaftlichen Theorie fußen und von Apparaten erzeugt wurden. Traditionelle Bilder sind Anschauungen, Imaginationen von Gegenständen, technische Bilder sind Komputationen von Begriffen. Hieran zeigt sich auch der Unterschied zwischen Imaginieren und Ein-Bilden, letzteres meint nämlich die Übersetzung von Algorithmen in Bilder, also von Zahlen in Linien, Flächen, unbewegten und bewegten Körpern. Einbildner sind also Menschen, welche automatische Apparate gegen die Automation (= selbstlaufendes Komputieren von Zufällen) umzudrehen versuchen, indem sie technische Bilder erzeugen. Da diese technischen Bilder Projektionen (keine Spiegelung der Natur) sind, sie lediglich bedeutungslose Zeichen auffangen, die aus der Welt auf sie zukommen (Photonen,Elektronen), macht es keinen Sinn zu fragen, was die Bilder bedeuten, sondern wozu sie bedeuten. Versucht man das von ihnen Gezeigte zu analysieren, verliert man sich sofort in falsch gestellte Fragen wie: &#8220;Ist das Gezeigte echt oder Simulation? ́ ́. Kriterien wie wahr/falsch, echt/künstlich, wirklich/scheinbar gibt Flusser auf und wendet stattdessen das Kriterium konkret/abstrakt an, da dies den Vorteil hat, daß Konkretion bzw. Abstraktion steigerbar sind. Ein Tisch ist nicht echter als ein Bild auf dem Computermonitor, sondern nur kon kreter. Einbildungskraft ist die Kraft des Konkretisierens von Abstraktem.<br />
So lauten Auszüge aus seinem Ein-Bildungskonzept:<br />
&#8220;Wir bilden uns nicht mehr ein, daß die Gegenstände solide und tückisch um uns herumstehen und uns bedingen, sondern eher, daß Teilchen im Leeren herumschwirren und daß wir dieses Schwirren irgendwie zu Gegenständen prozessieren. ́ ́ &#8220;Wir bilden uns nicht mehr ein, daß die mentalen Vorgänge (etwa Wahrnehmungen, Vorstellungen, Empfindungen, Wünsche Gedanken oder Entscheidungen) irgendwelche Einheiten sind, sondern eher, daß es hier um Komputationen von Punktelementen geht, die in den Nervensynapsen des Gehirns prozessiert wurden. ́ ́<br />
&#8220;Wir bilden uns nicht mehr ein, daß wir die Welt und uns sebst als Wirklichkeit wahrnehmen, sondern eher, daß wir selbst das Wahrgenommene erst zu Wirklichkeit prozessieren.  ́ ́<br />
Maschinen vs. Apparate<br />
Der Unterschied zwischen Maschinen und Apparaten ist nach Flusser, daß Apparate mittels eines Programmes nicht nur zerlegen, sondern eben auch wieder komputieren können. Am Beispiel Schreibmaschine beschreibt er den Unterschied. Wenn ich schreibe, schreibe ich über die Maschine dem Text zu. Wenn ich technische Bilder erzeuge, tue ich das im Inneren des Apparats innerhalb des automatischen Programms. Ohne Programmierung laufen nur mechanische Vorgänge ab, so wird die Maschine auch als Vorrichtung bezeichnet, in deren Funktion Menschen funktionieren. Die Programmierung nimmt dahingehend die Modellierung von Strukturen vorweg, man kann sich ausschließlich auf die kreative, informative Leistung des Ein-Bildens konzentrieren.<br />
Apparate sind menschliche Produkte, die mittels Programmen die menschliche Angewohnheit weiterführen, unwahrscheinliche Ordnung gegen die sture Tendenz des Universums zur Entropie zu erzeugen. Automatisiert wird nun Ordnung erzeugt. Durch Tastendruck wird aus Möglichem Unwahrscheinliches (der wahrscheinlicheren Entropie entgegengesetzt) und es entstehen mosaikartige Raffungen von Punktelementen, die technischen Bilder. Doch eben deshalb, weil die automatische erzeugte Unwahrscheinlichkeit der Information für den Emfänger so wahrscheinlich ist (es ist einfach nichts mehr Besonderes, wenn man den Computer einschaltet und jedesmal das gleiche Desktop erscheint), verwandelt sie sich zu einer wenig informativen Banalität. Und da vor allem überraschende Dinge hohen Informationswert besitzen, neigt die Automatisierung der Informationserzeugung von selbst dazu, daß in immer schnelleren Abläufen stets neuartige technische Bilder erzeugt werden müssen, damit der Prozeß für die Menschen noch informativ bedeutsam bleibt.<br />
`Wir sind die erste Generation, die im strengen Sinn des Wortes über Einbildungskraft verfügt, daher müssen alle Einbildungen, Imaginationen und Fiktionen der Vergangenheit im Vergleich zu unseren Bildern verblassen. Wir sind daran, eine Bewußtseinsebene zu erklimmen, auf welcher das Erforschen der tieferen Zusammenhänge, das Erklären, Aufzählen, Erzählen, Berechnen, kurz das historische, wissenschaftliche, textuell lineare Denken von einer neuen, einbildenden, `oberflächlichen ́ Denkart verdrängt wird. ́ ́ Diese Denkart bezeichnet Flusser als nachgeschichtlich und setzt sie damit trennscharf ab vom geschichtlichen Denken, der linearen Zeitepoche der Alphabetschrift und vom vorgeschichtlichen Zeitalter der magisch geprägten Bilderepoche, die mit dem Aufkommen der Höhlenzeichnungen begann.<br />
Von der Zukunft zum Bild<br />
Die Zielrichtung des geschichtlichen Denkens war immer auf die Vorstellung einer Zukunft ausgelegt. In der gegenwärtigen Phase aber stürzen die Ereignisse auf die technischen Bilder zu. Flussers Argumentation verläuft so: &#8220;Die projektive Penetranz der technischen Bilder treibt den Empfänger in einem Winkel, setzt ihn unter Druck, und dieser Druck führt ihn dazu, auf Tasten zu drücken und das Bild im Winkel erscheinen zu lassen. Es ist daher optimistischer Unsinn, wenn jemand behauptet, er sei frei, sein Fernsehen nicht einzuschalten, keine Zeitung zu bestellen oder nicht zu fotografieren. Die Energie, die er aufwenden müßte, um den penetranten Druck der technischen Bilder zu widerstehen, würde ihn aus dem Gewebe der Gesellschaft hinausprojizieren &#8230; Es ist aber nicht so, daß der Kommunikationsprozeß mit dem Empfang der technischen Bilder beendet wäre. Die Empfänger sind nicht nur Schwämme, die die technischen Bilder bloß aufsaugen, sie müssen auch reagieren. Nach außen hin müssen sie gemäß dem empfangenen technischen Bild funktionieren: Seifen kaufen, in Urlaub fahren, eine politische Partei wählen &#8230; (Aber) auch nach innen, auf das empfangene Bild hin (müssen sie reagieren). Die Bilder verfügen über Feedbackkanäle, die in umgekehrter Richtung der Verteilungskanäle laufen und die Sender über die Reaktionen der Empfänger informieren, Kanäle vom Typ Marktforschung, Demoskopie und politische Wahlen. Dank dieses Feedbacks verändern sich die Bilder &#8230; (sie) werden immer mehr so wie sie die Empfänger haben wollen, damit die Empfänger immer mehr so werden, wie sie die Bilder haben wollen. Das ist kurz gesagt, der Verkehr zwischen Bild und Menschen. ́ ́ Das führt dazu, daß nicht fotografierte oder fotografierbare Geschehnisse in diesen rekursiven Prozeß der Nachgeschichte kaum eine oder keine Rolle mehr spielen können (Bsp. der beinahe bilderlose Irakkrieg, als Lehre aus dem Vietnamkrieg, den die Amerikaner im Bild verloren haben )<br />
Telematik<br />
Flusser verwendet das Bild des Strahlenbündels, um die Medien zu charakterisieren. Von einem zentralisierten Sender, in dessen Zentrum die 0-dimensionalen technischen Bilder stehen, verlaufen die Kanäle strahlenförmig auseinander und treffen den vereinzelten Empfänger. Diese unilaterale Verschaltung nennt er fascistisch (fasces = Bündel) und zwar nicht aus ideologischen, sondern technischen Gründen. &#8220;So wie die technischen Bilder gegenwärtig geschaltet sind, führen sie >>von selbst<< zu einer fascistischen Gesellschaft. ́ ́ Flusser will damit kein ausgesprochenes Verschwörungsgedankengut verbreiten, sondern erinnert in seiner Beschreibung des Inneren eines Senders eher an Günther Anders Dingpsychologie. Keine dunklen Hintermänner, sondern immer zahlreichendere, immer kleiner werdende, immer automatischere Apparate und Funktionäre, die vor diesen Apparaten sitzen. Es geht dort ein immer reibungsloseres Tastendrücken vor sich.<br />
Um diesem Dilemma der zentralistischen Verschaltung zu entkommen (wir befinden uns Mitte der 80er Jahre), schlägt er politisches Engagement vor, die Strahlenbündel, gegen ihre Ausbreitungsrichtung quer zu nutzen, indem man erst in Kleingruppen, dann in größerem Rahmen Ansätze zu dialogischen Verschaltungen entwickeln soll. Diese dialogischen Verschaltungen faßt er unter dem Begriff Telematik zusammen. Er propagierte also das demokratische &#8220;kosmische Gespräch ́ ́. Damit nahm er vorweg, was heute im Internetzeitalter als quasi standardisierte Vision verwendet wird. Durch globale Vernetzung kann zum ersten Mal eine zum Menschen passende Verantwortungskultur aufgebaut werden: &#8220;Die Buben und Mädels, die da vor dem Terminal sitzen und dank reversibler Kabel in Verbindung miteinander sind, die wenden der Politik den Rücken zu und wenden sich einander zu. Und das ist eine neue Struktur, keine politische, sondern eine Vernetzungsstruktur &#8230; Dabei stelle ich fest, daß die moderne Lebensform, die auf Dialektik zwischen politisch und privat aufgebaut war, daß die zu Ende ist. Wir sind nicht mehr modern. Und in dem Maße, in dem die Dialektik zwischen privat und öffentlich zu Ende geht, geht auch der Humanismus zu Ende. Auch der Humanismus ist eine moderne Ideologie. Und wie das in der Nachgeschichte, in der Postmoderne vor sich geht, das können wir jetzt schon voraussehen. Anstatt Humanismus Proxemik. Was interessiert, ist das Nächste. Und je weiter entfernt etwas ist, desto weniger interessant ist es ́ ́. Proxemik ist ein neuer Begriff für Nähe, ohne raumzeitliche Beschränkung. Mit den interaktiven Medien und der dort vorherrschenden Tele-Nähe kann der verordnete Humanismus durch richtige Nächstenliebe ersetzt werden. Seine Utopie lautete also: &#8220;gemeinsam mit einigen Nahestehenden einige uns gebotene Möglichkeiten wahrscheinlicher zu machen ́ ́.<br />
Flussers Medienbegriff<br />
Im Vergleich zu seinen großartigen, nichtpessimistischen und daher zeitgemäßen Gegenwartsdiagnosen verblieb der Medienbegriff (als Strahl s.o.) eher im allgemeinüblichen Verständnis einer Übermittlung (da er sich wie so häufig im unmarked space der Denkens befand) Flusser bietet uns keine neue definitorische Klärung des Medienbegriffs, er bezeichnet einerseits die technischen Apparate als Medium, andererseits die technischen Bilder und meint damit deren beide Vermittlungsfunktion. Obwohl er sich teilweise in starker Annäherung zum radikalen Konstruktivismus befindet, scheint trotz des Gedankens der neurophysiologischen Komputation ein deterministischer Übertragungsbegriff von Sender zu Empfänger durch. Der Sender sendet, die Empfänger müssen reagieren. Daraufhin müssen die Sender rekursiv wieder auf den Empfänger reagieren.<br />
Relativ einzigartig an Flusser waren jedoch seine Visionen, wie die neuen Medien schöpferisch zu nutzen sind. Zusammenfassend kann man sagen, daß er, wie er auch selbst zugibt, immer noch dramatisch formuliert, also sich noch mit einem Bein im Projekt der linearen Moderne befindet. Dies ist besonders an seinen radikalen Ablösungsphantasien ersichtlich. Passen etwa Instanzen wie das Kino, die Konzerte, das Theater usw. nicht in seine Utopie von der Aufhebung der Unterscheidung öffentlich-privat, so geht er von deren völligen Verschwinden aus. Nachgeschichte bedeutet aber, daß die Traditionen nicht wirklich verschwinden, sondern sich die kulturelle Evolution, zwar mit unterschiedlicher Gewichtung, doch immer mehr in alle Richtungen ausdehnt. So ist doch offensichtlich, daß gerade die zum Untergang preisgegebene Kinolandschaft oder auch die Buchindustrie ihren Marktanteil noch ausbauen. Hier hat eine Theorie der sich ausdifferenzierenden Teilsysteme einer Gesellschaft doch höheren Erklärungswert.</p>
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		<title>ZEITRAUM</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recent]]></category>

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		<description><![CDATA[CREATHIEF L'ESPACE ZEITRAUM ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CREATHIEF ZEITRAUM / L&#8217;ESPACE </p>
<p><strong>Der Raum als Projektionsfläche</strong><br />
•	Der Fokus der Performance liegt auf der Visualisierung der Kommunikationsmöglichkeiten.<br />
Die Installation bietet einen intimen und kreativen Rahmen um den Zeitgeist zu erkennen, versenden und erleben<br />
Die erste Absicht verfolgt das Wahre, die zweite das Gute und die dritte das Schöne</p>
<p><strong>Vernetzungsstruktur der Online Communities wird auf den öffentlichen Raum übertragen</strong><br />
•	Communities bilden die Ausgangsstruktur der Umsetzung<br />
•	Nutzung des bestehenden Kommunikationsnetzwerkes<br />
•	Beide Kommunikationsparteien &#8211; Schaffende aus Mode, Musik, Design, Film wie auch Publikum erfahren durch die Umsetzung im öffentlichen Raum die Möglichkeit der direkten, medial losgelösten Kommunikation<br />
Mehrwert und Erfahrungsaustausch für: Künstler, Publikum, lokale Veranstalter</p>
<p>1. <strong>BERLIN 2010</strong><br />
Nabel der Kunst, Nabel der Pleite, Nabel der 3 Euro Werker, Nabel der Kultur &#8211; arbeitslos = Künstler, niedrige Preise > ansteigend, kann ich nix, geh ich nach: Berlin, da ist die Szene&#8230;. ist super zum Leben; wenn man aus Baden Baden kommt und für eine Agentur aus Hamburg arbeitet, die sich dort &#8216;ne Postadresse aus Hippstergründen hält. Überbezahlt in Berlin &#8211; ein Traum aus Schaum, iss&#8217; ja doch bisher so&#8217;n Inzuchtverein, ich hab mit eenem Ami gesprochen, der sagt: alle Amis die er kennt, finden Berlin GEIL! Weil billig wie Sau und soviel Leute, die alle was machen&#8230;. anschl. sagt er, dass die Amis die wir kennt alles Joblose sind, die beeindruckt, weil sie auch ohne Cash und Skills in Berlin leben können. Er selbst hat 2 Jahre da gearbeitet und ist weg, weil alles so billig und nichts wirklich gut ist. Alle sind wasted und wenn nicht arbeiten sie daran, letze Aussage Dickes B. war noch nie so pleite wie jetzt, da waren sogar die Ossis vor 89&#8242; reicher. SKYPED WITH VADDI</p>
<p>2. <strong>GHETTOGETHER </strong><br />
über das Ghetto of the Mind<br />
Zusammentreffen, Veranstaltungen in Zeiten sozialer Vernetzung und Übercontent. </p>
<p>3. <strong>WAS IST LOS, USER ?</strong><br />
(&#8230;) eine neue gesellschaftsform ist im entstehen, die sich nicht mehr auf arbeitsteilung, sondern auf botschaftssteilung aufbaut &#8211; eine gesellschaft, bei der die massenkultur den empfänger von irradiierten (lat. ausstrahlen, sms) botschaften und eine schicht von programmatoren den sender von botschaften darstellt. ein solcher nicht pyramidaler, sondern amphiteatralischer totalitarismus, also ein postindustrieller faschismus, bedeutet ästhetisch massifizierenden sensationalimus, ethisch stereotype verhaltensmodelle und epistemologisch die passive aufnahme ad hoc vorbereiteter informationen. so wie die technologie ist auch die kommunikologie an sich &#8220;wertfrei&#8221;. sie kann sowohl diesem aufkommenden postindustriellen faschismus dienen als auch der gefahr bewusst machen, die er darstellt. in dem mass aber, in dem das establishment die kommunikationsschule in die hand nimmt, wird die wertfreiheit der kommunikologie fraglich, und gewissenkonflikte, welche denen von technologen wie oppenheimer ähneln, werden unvermeintlich. in dem mass, in dem die ministerium für kultur zu ministerien für “kommunikation und kultur&#8221; werden, in dem also geisteswissenchaftler und künstler offiziell zu kommunikkologen werden (und das ist ein unvermeidlicher prozess), in dem mass wird die kommunikologie zu einem werkzeug zu bewussten und absichtlichen vermassung und entpolitisierung. die krise der kunst (das heisst, dass sie elitär ist und daher arbeitslose hervorbringt) wird gelöst, indem man die kunst in den kommunikationsapparat einbaut. (&#8230;)</p>
<p>4.<strong>TRENDENTWICKLUNG BERLIN 1989-2009</strong><br />
mit dem Leerstand 91&#8242; kam die Weltelite aus allen Bereichen des Contents nach Berlin (die coolsten haben sich eingefunden), und der Trend hat sich im Uhrzeigersinn über die die neue Mitte nach Prenzelberg, F-hain und X-Berg bewegt. Dort angekommen verläuft er sich in Neukölln und leichte Strömungen in andere Westbezirke wie Schöneberg und Wedding<br />
(oder Wilmersdorf und Charlottenburg) warten darauf zu fließen&#8230; Wir unterhalten uns über Uns und das Drumherum. Geschaffen oder Notwendig.</p>
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		<title>MANAGER/ SATELLITE</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Recent]]></category>

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		<description><![CDATA[was gut ist und gut war oder es noch sein wird ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SATELLITE</strong><br />
<a href="http://discodust.blogspot.com">DISCODUST</a><br />
<a href="http://www.brighttradeshow.com/">BRIGHTTRADESHOW</a></p>
<p><strong>ARTIST MANAGER: </strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/jbouncelordzoffitness">J-BOUNCE</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/getbusyboysnolovecompany">GETBUSYBOYS</a></p>
<p><strong>PROMOTION MANAGER:</strong><br />
<a href="http://www.thezonders.com">THE ZONDERS</a></p>
<p><strong>VERTRIEB RHEIN MAIN :</strong><br />
<strong><a href="http://www.heldvodka.de/" target="_blank">HELD VODKA</a></strong></p>
<p><strong>CONTENT DELIVERY BLOG</strong><br />
<a href="http://artschoolvets.com/blog/creathief/">ARTSCHOOLVETS</a></p>
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		</item>
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		<title>ABOUT ME</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Recent]]></category>

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		<description><![CDATA[been here done this, been there done that ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BEEN HERE DONE THIS , BEEN THERE DONE THAT</p>
<p><a href="mailto:creathief@gmx.de" target="_blank"><span> HA.T.D._CREATHIEF </span></a></p>
<p><a href="mailto:creathief@gmx.de" target="_blank"><span> </span></a><span> </span></p>
<p><a href="http://twitter.com/hannibal_td">TWITTER</a><br />
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<p>CREATHIEF aka Hannibal Tarkan Daldaban. Das sollte als Einführung eigentlich reichen, denn Hannibal ist der  bunteste Hund zwischen Frankfurt und Berlin. Kaum jemand, der den Weg des charismatischen Reisenden nicht schon bei einem seiner vielen Projekte gekreuzt hätte. Streetwear, Streetart, Parties, Events, Hannibal hat es bisher noch immer geschafft, jedes Thema mit seiner ganz speziellen Daldabanschen Metaphysik anzureichern. Der Philosoph der Herzen.. </p>
<p>so schrieb das style Magazin bei seiner friends of style Kolumne über den 34jährigen Frankfurter . </p>
<p>nach einer erfolgreichen Party-Veranstalter Karriere im süddeutschen Raum (Rhein-Main -Neckar) u.a. mit Drum and Bass- und Hiphop-Events gestartet, wurde der backroom- und 2 floor-Mann verschiedenster Raves und Großveranstaltungen wie Universe Tribal Gathering, Euphoria, Cocoon und DorianGray, Ende 1996 zum Konzertveranstalter. Es begann mit Nicolette (Massive Attack) und dem ALTERNATENT/ CAMEL THE MOVE 97&#8242; für Marek Lieberberg.<br />
Als jüngster in der Branche des Rock&#8217;nRoll schloss er dann als Bundesweite Konzertdirektion mit Sitz in Hamburg die Lücke zwischen elektronischer- und Rockmusik mit Bands wie Portishead, Daftpunk, BeastieBoys, Gusgus, Oasis, David Holmes und UNKLE. Nach der COMPANY FLOW Konzert-Tour und der UNKLE LP RELASE/ REPRODUCED Kunstausstellung FUTURA vs. MAROK/ Lodown Magazin im Jahr 1998, hat er sich noch bis Ende 1999 in Berlin aufgehalten, um mehre Events und Parties zum ausklingenden Jahrtausend in der neu erblühten Metropole zu gestalten.<br />
Als dann der Zuzug in der Hauptstadt seinen Höhepunkt erreichte, war es Zeit nach Frankfurt zurück zu kehren, wo er die Verantwortung für mehre Projekte, Clubs und Bars übernahm. Darunter zählen das Monza, ClubSamLord, IMA und Endless Summer.<br />
Seit 2006 mit PINKPONY-, Lipsticks&#038; Lazerbeams-, LL COOL CLUB- und Topfriend- Parties wieder vermehrt als Club-Veranstalter in den Metropolen des Landes aktiv. Aber auch als Veranstalter für Kunden wie BRIGHT TRADESHOW, VICE MAGAZIN, LEVI&#8217;S oder MYSPACE. Er ist nicht nur Manager und Promoter der Grafikdesign-Schmiede THE ZONDERS, sondern auch Mitgestalter des DISCODUST-Blogs und Gasttutor für Hochschulprojekte wie UNIVERSAL/ Hfg Offenbach und SWIRL /Udk Berlin. Als DJ CREATHIEF ist er immer wieder auf den Events sowie Festivals und auch allen anderen Gelegenheiten zugegen . </p>
<p>Genreübergreifen wie kaum ein anderer weiss er das Publikum mit dem zu bespielen was gefällt und aktuelles mit gewesenem und noch werdendem zu verbinden. </p>
<p>hannibal aka creathief<br />
o®iginal since day one</p>
<p><strong>TIMETABLE 1991-2010</strong></p>
<p><strong>2010 <strong></p>
<p>09/SEPTEMBER<br />
STREETWEAR TODAY 3d LIVE ISSUE BOCHUM</p>
<p>08/ AUGUST<br />
VICE SCHWARZE DOSE AWARD BERLIN</p>
<p>04/APRIL :<br />
VICE SMIRNOFF Experience BERLIN<br />
simian mobile disco, who made who, boy 8 bit, c90&#8217;s<br />
mahoyo getbusyboys, vodka tearz</p>
<p>03/MARCH<br />
levi&#8217;s FLAGSHIP STORE OPENING FRANKFURT<br />
fagget fairys , dj ata </p>
<p>01/JAN<br />
discoaftermidnight brighttradeshow FRANKFURT<br />
muallem dj kaos </p>
<p>2007-2009</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>myspace secret show </strong>thepresets, moonbotica</p>
<p><strong>gimme more bmore:</strong> scottie b. , mental cut, jbounce</p>
<p><strong>discodust:</strong> felixcartall,moulinex,les gilettes,</p>
<p><strong>disco aftermidnight:</strong> curtis vodka, mike simonetti, glasscandy, mirage, david muallem,</p>
<p>oliver hafenbauer, manuel raven</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>ll cool club:</strong> benmono, purple crush, misstoats, teki latex, getbusyboys, jbounce, playgroundkidz, 					klever, knixx&amp;comixx, rudegirl mantiz, edu k.,</p>
<p><strong>lipsticks&amp; lazerbeams:</strong> kaos, paulmogg, headmann, tronik youth, hugo capablanca, nomad, flo pop, les 						enfants terrible, wdca,dropthelime, missoddkidd,</p>
<p><strong>top friend</strong> : 			munich, berlin, frankfurt, honkong, shanghai, moskau,</p>
<p>topbillin‘ , shir khan, schowi, santogold, yumyum,</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>VICE-MAGAZIN</strong></p>
<p>july 09 				Afrikan Boy, Moustarche Mammas, etc. .</p>
<p>Jan 09 				lipsticks&amp; lazerbeams</p>
<p>Jan 08 				bitcheebitchee,poneyponey,kavinsky, etc.</p>
<p>July 07 				late of the piers, boss einstein, pharell fluokids</p>
<p>Jan 07 				shitdisco, surkin, bobmo, m.i.t<br />
July 06 				uffie, feedz, munk, etc. &#8230;</p>
<p>Jan 06 				radioclit feat.ears, marcus lambkin, phon.o, bearback, maxximus, shirkhan</p>
<p>2005-10<br />
<strong>BRIGHTTRADESHOW Frankfurt/main</strong></p>
<p>FRIENDLYPRODUCTS (ctrl,rockwell,stussy)<br />
2005  &#8211; summer</p>
<p>Robert Johnson :datamc, sick girls, terrible, c-mos,</p>
<p>2006 &#8211; summer&amp; winter 		tradeshow opening</p>
<p>2007- summer&amp; winter 		tradeshow opening</p>
<p>2008- summer&amp; winter 		tradeshow opening</p>
<p>2009- winter 			tradeshow opening/ending</p>
<p>2010- winter 			tradeshow opening/ending</p>
<p>2006-2007<br />
<strong>PINKPONYPARTY Frankfurt/main</strong></p>
<p>23.06.07 				justice, topbillin‘, &#8230;</p>
<p>07.04.07 				kazey, klever, kid fresh, rafik</p>
<p>17.02.07 				casper clark,blutsportdisko,biffy</p>
<p>15.12.06 				dfa: juan mclean, shitrobot, kaos</p>
<p>23.09.06			 	nocontrol dj team, creathief&amp;teasy</p>
<p><strong>2005 &#8211; 2006 Frankfurt/main</strong></p>
<p><strong>ENDLESS SUMMER</strong><br />
hinter der schönen aussicht 9 frankfurt</p>
<p>2 floors Vintage and Outlet Store incl. Underground Club,<br />
Gründerexistenz and Startup Office</p>
<p><strong>2003 &#8211; 2005 Frankfurt/main</strong></p>
<p><strong>IMA</strong></p>
<p>kl.bockenheimer frankfurt 60316</p>
<p>Multibar, Events, Music &amp; Fashion</p>
<p><strong>2001 &#8211; 2003 Frankfurt/main</strong></p>
<p><strong>CLUBSAMLORD</strong><br />
kaiserstr 39 frankfurt 60327<br />
3 floors Club Downtown</p>
<p><strong>1999 &#8211; 2000</strong> <strong>Frankfurt/main</strong></p>
<p><strong>MONZA</strong><br />
hirschgraben 9 frankfurt 60311<br />
weekly event theme, now a well known club in town ..</p>
<p><strong>1998-1999 BERLIN :</strong><br />
Events, Marketing, Trendscout, Organisation<br />
<strong>lodown-maroc vs futura 2000</strong><br />
ART exhibition 1998<br />
<strong>UNKLE &#8211; PSYENCE FICTION</strong><br />
Album release germany ,<br />
Vans off the Wall, Levi&#8217;s twisted, JamesLavelle, Playgroup TrevorJackson, Psyconauts,</p>
<p><strong>diverse events </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1997-1998 Hamburg</strong></p>
<p>KONZERTAGENTUR <strong>2DAY/ BIZZARRE:</strong><br />
Portishead, Money Mark, Spiritualized, Oasis, Beastieboys,<br />
Daft Punk, Sugarhillgang, Pizzicato Five, Sneaker Pimps,<br />
Dj Mehdi, Gusgus, David Holmes, Company flow, &#8230;</p>
<p><strong>1997-1998 FRANKFURT/ÜBERREGIONAL</strong></p>
<p>KONZERTDIREKTION	<strong>MAREK LIEBERBERG:</strong><br />
Camel the Move &#8211; Alternatent tour:<br />
F , HH, D, ROCK AM RING/ Rock im PARK 97</p>
<p><strong>1994-1996</strong><strong> </strong><strong>RHEIN MAIN NECKAR </strong></p>
<p><strong>HANNIBAL Organisation</strong><br />
GROOVE, PRINZ, FLYER, PARTYSAN<br />
Presse, Redaktion, Promotion, Vertrieb, Party, Konzerte, Club<br />
Thebox, Hypnotic, Doriangray, Nachtleben, Batschkapp, etc.<br />
Dj Hype, Andy C., Zinc, Phantasy, Ltj Bukeem, Grooverider, Fabio<br />
Roni Size, Storm, Nicolette, Jonathan, Tobi, Bassface Sascha, Public &#8230;</p>
<p><strong>1991-1994 Frankfurt/main</strong><br />
KLACAR EVENTS, Groove-Magazin Prinz-Magazin<br />
FFM &amp; around EVENTS, Presse, Organisation, Vertrieb, Redaktion<br />
Dance Classics, Hiphopjam, Zoomrave, Tribalgathering, Euphoria<br />
Dorian Gray , Music-Hall, Cooky&#8217;s, Plastik , Flughafen Riem etc.</p>
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